Erste Schritte mit den Amazon EC2 API Tools
Zunächst EC2-Instanz-ID und Verfügbarkeitszone der EC2-Instanz ermitteln, die auf EBS umgestellt werden soll:
Neues EBS-Volume in der Verfügbarkeitszone der EC2-Instanz anlegen (s. Ausgabe von ec2-describe-instances) und Volume-ID in Shell-Variable speichern:
Volume in der EC2-Instanz einhängen (attach), z.B. als Device "sdm":
Datenmigration auf der EC2-Instanz
Ext3-Dateiensystem auf neu erstelltem Volume erstellen und mounten:
Daten der lokalen Root-Partition auf neues Volume übertragen:
Aus der "/mnt/ebs_boot/etc/fstab" die lokalen Partitionen entfernen oder auskommentieren:
Volume wieder unmounten:
Abschließende Schritte mit den Amazon EC2 API Tools
Volume wieder von der EC2-Instanz entfernen (detach):
Snapshot von Volume erstellen und Snapshot-ID in Shell-Variable speichern:
Snapshot als 32bit Ubuntu 9.10 AMI registrieren:
Snapshot als 64bit Ubuntu 9.10 AMI registrieren:
- Folgender dokumentierter Parameter von ec2-register funktioniert (noch) nicht. Damit sollte das Standardverhalten so umgestellt werden können, dass das Root-Volume beim Terminieren der EC2-Instanz nicht automatisch gelöscht wird. Dieses Verhalten lässt sich aber auch beim Starten einer Instanz anpassen, siehe dazu der Parameter "--block-device-mapping /dev/sda1=::false" im nächsten Schritt:
Schließlich neue EBS-basierte EC2-Instanz booten:
- Fügt man zusätzlich folgenden Parameter an den "ec2-run-instances"-Aufruf kann die gestartete EC2-Instanz aus Sicherheitsgründen nur noch gestoppt und nicht mehr terminiert werden. Diese Einstellung lässt sich auch nachträglich anpassen (siehe nächster Abschnitt):
Nachträgliche Anpassungen der EC2-Instanz
Terminierung der EC2-Instanz über API deaktivieren (true) oder wieder aktivieren (false):
Automatisches Löschen des Root-Volumes bei der Terminierung der EC2-Instanz deaktivieren. Der Aufruf wirft aktuell einen Fehler, die Einstellung muss daher schon beim Starten der Instanz vorgenommen werden: